Das Plakat wurde nicht benötigt . . .
IG Gifft man een Viskeert up de heele Welt e.V.

. . . der besonderen Art erwartete die Teilnehmenden im rund 80 Kilometer entfernten Bourtange, direkt hinter der niederländischen Grenze.
Die Festung Bourtange aus der Luft gesehen
Dieses Ausflugsziel hatte die Interessengemeinschaft Visquard ihren Mitgliedern in diesem Jahr angeboten. Bereits im Sommer wurde aus dem Programm der Firma Jacobs aus Südarle eine passende Tagestour ausgewählt und den Mitgliedern vorgestellt - in der Hoffnung, dass der eine oder andere Lust hätte mitzufahren. Zur zusätzlichen Information
wurde sogar noch ein
Das Plakat wurde nicht benötigt . . .
gestaltet, das unter anderem auch Nichtmitglieder auf die Mitfahrgelegenheit aufmerksam
machen sollte. Doch schon kurze Zeit später war der Reisebus ausschließlich mit Mitgliedern und einigen Gästen komplett ausgebucht und auch die Warteliste füllte sich – das Plakat wurde nicht mehr benötigt und auch ein Flyer war obsolet geworden.
Pünktlich um 12.15 Uhr startete die Gruppe in Visquard - krankheitsbedingt allerdings nun doch mit einer etwas reduzierten Anzahl. Etwa 30 Minuten später stiegen in Emden noch einige "Buten-Visquarder“ zu, bevor nach gut einer Stunde Fahrt das historische Festungsstädtchen Bourtange erreicht wurde.
Dort verwandelt sich die Adventszeit jedes Jahr in ein einzigartiges, beinahe märchenhaftes Erlebnis. Eingebettet in die mächtigen Festungsmauern erstrahlt der Ort in Tausenden von Lichtern und verbreitet eine festliche Atmosphäre. Rund 100 liebevoll dekorierte Stände,die sich auf die verschiedenen Plätze und Bastionen verteilen, bieten ein vielfältiges Weihnachtssortiment. Handgefertigte Geschenkideen und kulinarische Köstlichkeiten laden bei jeder Menge Weihnachtsstimmung zum Kaufen und Genießen ein.
Schon beim Betreten des kleinen Festungsdorfs merkten die Visquarder, dass ein Besuch in Bourtange weit mehr als einen einfachen Einkaufsbummel bedeutet – er fühlt sich an wie eine Reise in frühere Zeiten, in denen Tradition und Miteinander im Vordergrund stehen. Den Besuchern wurde schnell deutlich, was ihre niederländischen Nachbarn mit „gezelligheid“ meinen.
Sehen Sie sich einfach mal um . . . Nach einem schönen und unterhaltsamen Nachmittag trat die Gruppe gegen 18.00 Uhr den Heimweg nach Visquard an. Eine wiederholenswerte Veranstaltung - vielleicht im nächsten Jahr auf einem anderen schnuckeligen Weihnachtsmakt . . .
Aber nun zunächst mal einige Eindrücke von der "Reise" zu unseren niederländischen Nachbarn.
. . . auf dem Weihnachtsmarkt.
Een Kopstoot (Kopfstoß) . . .
. . . also ein Genever und ein Bier einer warmen Kneipe . . .
. . . stärken für die nächste Runde.
Buntes Treiben . . .
. . . bis zum Schluß!
Es war wieder mal ein schönes Gemeinschaftserlebnis!
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